
unORTnung nutzt das Potenzial dieses derzeitigen „Nichtortes“
Eröffnung: 04. April. 2008, 19 Uhr
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unORTnung nutzt das Potenzial dieses derzeitigen „Nichtortes“ und reanimiert ihn im Sinne seiner ursprünglichen kulturellen Bestimmung.
Der Markt wird nun als konkreter und insprirativer Raum für künstlerische, architektonische und soziale Interventionen aufgegriffen, verwendet und als Stadtraum wieder aufgewertet.
Vom 4. bis 6. April zeigt unORTnung in 7 der 12 leerstehenden Markthütten Arbeiten von KünstlerInnen aus unterschiedlicher Genres die der Besonderheit dieses Ortes entsprechen.
Bilder & Info unter www.unortnung.net ( unORTnung | Genochmarkt)
Insgesamt transformiert sich das „Geisterhüttendorf“ durch das Engagement des Kulturvereins „Mik“ (Mission Ignition Kagran) längerfristig in einen lebendigen Ort interdiziplinärer Kunst- und Kulturprojekte und eröffnet am 4. April 2008 mit unORTnung sein Jahresprogramm.
Teilnehmende KünstlerInnen
Sabine Aichhorn/Elisabeth Wagner, Maria Anwander, Veronika Barnas, Franz Frauenlob, Fritz/Frassl, Markus Gradner/Stephan Uggowitzer, Heidrun Kocher-Kocher, Klara Kohler, Rhea Krcmárová, Peter Kulev, Marianne Lang, motu, pipeline, Lorenz Potocnik, Bernadette Reiter, Gerald Rossbacher, Marlies Schläger, Veronika Schubert, Sergej Mohntau, Ernst Spiessberger, Herbert Christian Stöger, Tinzl/Flunger
Eröffnung: 04. April. 2008, 19 Uhr
Ausstellungsdauer: 05. Und 06. April, 11 – 18 Uhr
Special: Marktfrühstück am So 06. April, ab 11 Uhr
KIT tachiniert am Genochplatz
(Ausschnitt | OKTO TV vom 14 . April . 2008)
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Artikel Online-Standard vom 07. April 2008
( derStandard.at | Kultur )
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